Wohin entwickelt sich der digitale Vertrieb für Industrieversicherungen?

Es war nie spannender als heute, für Industrieversicherer und Makler zu arbeiten, zumindest nicht für mich. Es gibt Offenheit für Veränderungen, Dinge besser oder zumindest anders zu machen und neue Wege zu beschreiten. In unserer täglichen Arbeit rund um den digitalen Vertrieb hat uns unser eCommerce-Team gelehrt, auf das zu achten, was als nächstes kommen könnte. Also haben wir diesen Rat befolgt. Vielleicht können Sie bestätigen, dass wir in die richtige Richtung denken:

  • Erkenntnis: Industrie- und Gewerbeversicherer wollen in der Regel standardisierte digitale Produkte anbieten, während Makler, die dem Kunden gegenüber stehen, nach Exklusivität streben müssen (was nicht überraschend ist). Vorhersage: Wir glauben, dass „One-size-fits-all“-Produkte für das KMU-Segment der Vergangenheit angehören. Stattdessen ist die kosteneffiziente Massenanpassung an ein bestimmtes Distributionsszenario eine digitale Fähigkeit, die in naher Zukunft der Standard sein wird.
  • Erkenntnis: Die etablierten Akteure – Versicherer und Makler – überwinden mentale Barrieren dessen, was „die andere Seite tun sollte“ (was für mich überraschend ist). Vorhersage: Im Hinblick auf ihre spezifischen digitalen Angebote werden wir erleben, wie Versicherer die Geschäftsmodelle von Maklern berücksichtigen und Makler für Versicherer Prozesseffizienz herstellen. Warum? Um Wert für beide Seiten zu schaffen.
  • Erkenntnis: Während sich digitale Angebote bisher auf Produkte und einfach zu bedienende Prozesse konzentrieren, werden immer häufiger Innovationen aus dem B2C-Bereich adaptiert, um im B2B-Vertriebskanal Alleinstellungsmerkmale zu schaffen (dies wird überraschen). Vorhersage: Wir werden Innovationen erleben, die die Customer Journey und die Benutzererfahrung verbessern, um bessere Konversionsraten zu erzielen. Alexa ist nur ein Beispiel, das derzeit heiß diskutiert wird.

Fazit: Zukünftige Verbesserungen bei digitalen Angeboten werden eher die wahre Natur des Spiels unterstützen: a) Bilaterale Vertriebsvereinbarungen und b) Erleichterung der Kommunikation.

Dieser Artikel wurde urspünglich auf LinkedIn veröffentlicht.

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